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Van Wilks

Konzert am 18.08.2008, 20.00 Uhr

 

Van Wilks wird in Austin, Texas einer Stadt, die für ihre exzellenten Gitarristen bekannt ist, schon lange als einer der Besten gefeiert. Sein Talent an der Gitarre und als Bandleader haben ihm immer wieder das Lob der Kritiker und etlichen Auszeichnungen eingebracht, die dadurch gekrönt wurden, dass er von den Musikfans Austins neben einigen legendären Gitarrengrößen in die „Texas Music Hall of Fame“ gewählt wurde.

 

In seinem dritten Jahrzehnt als eine der Spitzenkräfte der lebenden Mussikszene Austins macht Van Wilks weiterhin "den heissesten Gitarrenrock der Stadt", so der „Austin Chronicle“. Er schafft eine Musik, die die im Blues liegenden Ursprünge mit Funk, Hard- Rock und Pop würzt. Van Wilks Talent zur Kreation dieses einmalig starken, hartkantigen und bluesy Rock´n Roll veranlassten den Musikkritiker des GBTrendmagazins „Kerrang“ dazu, das bei Mercury erschienene Album: "Bombay Tears" als eines der "absoluten Lieblingsalben" und als ein "Meisterstück" zu bezeichnen.







Seine Band, die ebenfalls Van Wilks heisst, gewann etliche Musikwettbewerbe: Austin Sun: Band des Jahres, Aistin Chronicle: Beste Hard Rock Band der letzten 4 Jahre, KLBJ-FM: beste Band Austins.

 

Der „Austin American Statesman“ erklärte Van Wilks zu einer perfekten Mischung von Jimi Hendrix und Van Halen. Auf nationaler Ebene feierte die Band mit Top- Acts wie ZZ Top (Billy Gibbons von ZZ Top ist ein echter Fan und Förderer von V.W. Musik), Heart und vielen anderen. Van und seine Band liessen es in zahllosen Clubs von Lubbock, Texas, bis St. Thomas, Virgin Islands und auch von Paris über Moskau bis Madrid gewaltig krachen. Der "Housten Chronicle" fasste eine V.W. Show folgendermassen zusammen: "Am Ende des Abends befanden wir uns alle komplett im Delirium und liessen die Band nicht gehen, bevor sie unzählige Zugaben gespielt hatten."

 

Die aus 4 Songs bestehende Promo CD, "Boystown" veranlasste den „Austin American Statesman“ dazu, den Titelsong zum Klassiker zu ernennen. Der Heisse Bluesrock des Albums "Soul of a Man" packt einen wieder, um einen dann nicht mehr loszulassen. Ein weiterer Meilenstein in der Musikgeschichte von V.W. ist eine Duett- Version des Klassikers "What Child is this" gesungen mit Eric Johnson.

 

Wie das „Variety“ Magazin konstatiert: "V.W. hat ein hervorragendes Gehoer für den britischen Psychedelic - Blues der 60er Jahre, von dort bezieht er das Fundament seiner erfrischenden Orginale."

 

In einer Zeit in der Blues und seine Variationen so hoch im Kurs stehen ist es fast sicher, dass Van Wilks mit seiner Musik den Rahmen als bloßer Geheimtipp mit Kultfaktor sprengt und darüber hinaus wachsen wird. Die feurige Griff- und glühende Bottleneck-Technik, die heftige Melodik der 12 seitigen Akustikgitarre und der stürmende R’n’ Roll vermischen sich und zeichnen V.W. mit etwas aus, dass das „Kerrang“ Magazin: "Originalität eines einzigartigen Künstlers“, nennt. Jim Beal von „San Antonio Express News“ fand einfache Worte: "Er kann mit Sicherheit Rock´n Roll spielen."

 

Drei Jahre nach "Kokos Hideway" erscheint 2003 das Album „Texas juckin" bei Dixiefrog. Mitte 2005 dann das absolute Folgealbum „Running from Ghosts“ ebenfalls auf Dixiefrog, gefolgt von einer gefragten Frankreich und -D-Tour im Jahr 2006.


Video


Van Wilks Boys Town opened for Robin Trower at LaZona Rosa



Weitere Informationen

 

www.vanwilks.com

www.myspace.com/vanwilks


 
 

Hörbeispiele:

Bitte hier klicken, um direkt den MySpace-Player mit den Songs von Van Wilks zu öffnen (neues Fenster).



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