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Garbáty
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was man so im Internet über das Café Garbáty so schreibt:


 www.berlin2kultur.de

Das Café Garbáty ist ein Café mit Programm. Es bietet mehrmals wöchentlich Kultur à la carte. Es wird Musik geboten, die ganz sicher ihre Liebhaber hat: Blues, Rock`n`Roll, Boogie und Swing und das alles nicht nur von der (Schellack) Platte. Künstler wie Tom Blacksmith oder die 4 Pistoleros , die Insidern sicherlich bekannt sind, treten in diesem Café auf.

 

Gäste fühlen sich auch vom Interieur angesprochen Mit ständig wechselnden Ausstellungen erfreuen die Mitarbeiter auch die Augen ihrer Gäste. Teilweise können auch die Objekte käuflich erworben werden.


 www.bluespot.de

Die Villa mit dem imposanten Portal vermittelt von außen großbürgerliches Flair. Innen hat sich eines der gemütlichsten Cafés Pankows eingenistet. Rohe, unverputzte Wände, verziert mit feinen Jugendstilzeichnungen und wechselnden Ausstellungen, beherbergen ein junges und kreatives Publikum. Donnerstags ab 22 Uhr gibt es Live-Musik von Blues bis Soul, außerdem Tanzveranstaltungen und immer Freitags zum Jahreszeitenwechsel trifft man sich beim open tuning, um mit mitgebrachten Instrumenten ungezwungen Musik zu machen.






 www.neon.stern.de
In der ehemaligen Villa des 1938 zwangsenteigneten Geschäftsmannes Josef Garbárty befindet sich heute ein kleines Café, welches mit schlichter, aber geschmackvoller Möblierung einen wunderbaren Ort zum abschalten bietet. Der rustikale Stil und viele Holztöne schaffen zu späterer Stunde eine etwas düstere Atmosphäre, die durch leichten Kerzenschein jedoch einen sehr charmanten Charakter entwickelt.

Ein Café, wie geschaffen für lange, kalte Winterabende mit anregenden Diskussionen über die großen Fragen der Welt und die kleinen Dinge des Alltags, die sich doch bei einem dunklen Hefe, leiser Musik und einem angenehm gefüllten Etablissement am besten bereden lassen.

 

Das Publikum zu beschreiben fällt schwer, da viele verschiedene Alters- und Interessengruppen im Garbáty aufeinandertreffen. Von den 15-jährigen Alternativen bis zu den 50-jährigen Berufsmusikern sind eigentlich alle vertreten. Die quantitative Zusammensetzung hängt von Wochentag und Event ab.

 

Die Preise sind in Ordnung, sodass man ohne schlechtes Gewissen "nochmal die Luft aus den Gläsern lassen" kann, um sich danach wieder voll auf seinen Gegenüber einzulassen.

 

Fazit: Ich kenne kaum einen besseren Ort, um in der dunklen Jahreszeit mit Freunden zu schwatzen und die Seele ein bisschen baumeln zu lassen.

 

P.S.: Der Rotwein ist auch ganz lecker und an Veranstaltungsabenden (z. B. Donnerstag: Jam-Session) wird es dann meistens doch recht voll.


 www.zitty.de

Die Villa mit dem imposanten Portal vermittelt von außen großbürgerliches Flair. Innen hat sich eines der gemütlichsten Cafés Pankows eingenistet. Rohe, unverputzte Wände, verziert mit feinen Jugendstilzeichnungen und wechselnden Ausstellungen, beherbergen ein junges und kreatives Publikum. Donnerstags ab 22 Uhr und gelegentlich sonntags gibt es Live-Musik von Blues bis Soul, außerdem Tanzveranstaltungen (Eintritt 3-6 Euro).

 

(Stand: Redaktionsschluss "Essen Trinken Tanzen in Berlin 2005/2006"

03. Mai 2005)



 
 

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