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Heinrich Tessmer – Druckgrafik

Ausstellung vom 20.05. bis 20.07.2008, täglich ab 17.00 Uhr




Heinrich Tessmer in seinem Berliner Atelier 2006
Foto: Rudolf Grüttner

Vernissage am 20. Mai 2008, 19.00 Uhr

 

Eröffnung: Münze Münzberg

Laudatio: Joachim Pohl, Galerist

Livemusik

 

Seine Bilder verbleiben in einem Schwebezustand zwischen Greifbarem und Ungreifbarem und lassen so der Phantasie des Betrachters Raum. Rabenstein

 

Tessmers Arbeiten verraten auch seine Lust am Spiel mit sich verzweigenden Gedanken. Jedes für sich ist ein bisschen, alles zusammen aber immer noch nicht der ganze Tessmer. Die Welt

 

Man ist eben das Ergebnis seines Entstehens, Ahnens und Fühlens, so wie vor allem auch das Vergessen Raum für Phantasie schaffen kann. Wissen hingegen ist der buchhalterische Ordner mancher Vorgänge. In der Malerei eher unwichtig. Freier Impuls der inneren Kraft und Spontanität hingegen lassen die Kunst erblühen. Das beweisen uns nicht nur die Naiven. Heinrich Tessmer


Biografie

1943 in Rotluff geboren

1959-1962 Studium an der ABF der Hochschule für Bildende Künste, Dresden

1964-1969 Studium an der Kunsthochschule Berlin bei Walter Womacka, Kurt Robbel und Arno Mohr

1969-1970 Meisterschüler bei Walter Womacka

1979 Studienreise nach Italien mit Kurt Robbel

1982 Preis der Triennale in Sofia; Max-Lingner-Preis der Akademie der Künste der DDR

1984 Professur und Leitung des Fachgebiets Malerei an der Kunsthochschule Berlin

1989 Beendigung der Lehraufgaben auf eigenen Wunsch: Beginn eines dreijährigen Arbeitsaufenthaltes in Frankreich (Atelier in Biaritz)

1993 Rückkehr in das Berliner Atelier, seitdem freischaffend in Berlin

 

seit 1971 zahllose Ausstellungen im In- und Ausland

 

Werke in öffentlichem Besitz (Auswahl):

 

Berlin: Akademie der Wissenschaften; Berlinische Galerie; Grundkreditbank/Berliner Volksbank: Humboldt-Universität; Sammlung Deutscher Bundestag

Esslingen a.N.: Villa Merkel

Frankfurt/O.: Galerie Junge Kunsthalle

Minneapolis, Minnesota: Museum Gary & JoAnn Fink

Luxemburg: Sammlung Deutsche Bank

Moskau: Puschkinmuseum

Oberhausen: Ludwig-Institut, Schloß Oberhausen

Reutlingen: Sammlung Seiz

Rostock: Kunsthalle Rostock

Schwerin: Staatliches Museum

Sofia: Nationalgalerie

St. Petersburg: Eremitage

Szczecin: Schloß

Weimar: Kunstsammlungen zu Weimar

 






 
 

 
 




Plakat zur Ausstellung



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