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Fön - „Ein bisschen plötzlich“ Konzert am 17. Februar 2008, 20.00 Uhr
Fön sind die Schriftsteller Michael Ebmeyer, Tilman Rammstedt und Florian Werner und der Songschreiber Bruno Franceschini. Zusammen machen sie Texte an Musik. Lyrik, kurze Prosa, Dialoge. Kompakt und komisch. Manchmal wird gesungen, meist gesprochen. Und alles ist betörend eingebettet in Arrangements zwischen Chanson und Pop, an Klavier, Gitarren, Bratsche, Trompete und einem selbst gebauten Schlagzeug. Bei Fön finden Literatur und Musik zueinander und mögen sich dann auch so richtig.
Fön lebt in Berlin, kommt aber auch erfreulich viel herum. Neben zahlreichen Auftritten in Deutschland war er zuletzt zum Beispiel in Zürich, Wien, Rom, Paris, Prag und St. Petersburg und tourte unter anderem ausgiebig durch Polen, Ungarn und Rumänien. „Ein bisschen plötzlich“: Das neue Fön-Programm und die neue Fön-CD
In letzter Zeit hat Fön alles neu gemacht. Also lauter frischgebackene Knüllertexte geschrieben, mit hochtrabenden Titeln wie "Das A und O", "So schön wird's nie wieder" "Sonst noch Wünsche" oder "Nächste Ausfahrt: Parforceheide". Klarer Fall, Fön schnappt jetzt über und will euch die Welt erklären. Und zwar "Ein bisschen plötzlich" denn so heißt es, das neue Programm und die neue CD. Musikalisch geht es verführerischer zur Sache denn je, zumal nun auch noch eine Kiste voller Rhythmus-Wunderwerkzeuge mit auf die Bühne kommt, die das Zeug zum neuen Markenzeichen hat.
Fön im Einzelnen:
Fön in der Presse: „Das Quartett Fön bringt Literatur und Musik so zusammen, dass dabei Comedy, Poetry Slam und Popballade fusionieren.“ taz
„Fragte mich jemand nach einem aktuellen Beispiel für sanft levitierende Komik, ich würde ihm die Fön-CD »Wir haben Zeit« (Traumton Records) empfehlen. Und hinzufügen, daß das neue Programm »Ein bisschen plötzlich«, das kürzlich seine Uraufführung feierte, um keinen Deut schlechter ist.“ Titanic
„Im fliegenden Wechsel springen vier Vollblutliteraten mit musikalischem Talent zwischen Kurzprosa und Lyrik hin und her, verpacken diese in Jazz, Pop und italienische Canzoni und würzen alles mit einer feinen Prise Ironie.“ Berliner Zeitung
„Fön begeistert mit leichtfüßigem Jazz und lyrischen, höchst amüsanten Texten.“ Stuttgarter Zeitung
„Fön gehört sicherlich zum Besten der momentanen Kleinkunstszene.“ WAZ
„Spitzzüngige Unterhaltung.“ Berner Zeitung
„Troubadoure des Zeitgeistes.“ ADZ (Rumänien)
„Zur jazzig-rockigen Musik an Gitarre, Keyboard und Bratsche brillieren die vier Autoren durch teuflisch hintertriebene, doppelbödige Lyrics.“ Heilbronner Stimme
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