|
 |
Andreas Prüstel

"Normaler Schwachsinn" - Karikaturen und Collagen
Ausstellung vom 04.12.07 – 28.01.2008, täglich ab 17.00 Uhr
Der Eulenspiegel-Karikaturist präsentiert eine Auswahl seiner Arbeiten der letzten Jahre!
Ausstellungseröffnung - 4. Dezember, 19.00 Uhr
Es spricht: Rolf Lonkowski
Andreas Prüstel wird zur Vernissage anwesend sein. 
| - 1951 in Leipzig geboren
- 1968-85 Betonfacharbeiter, Heizer, Gleisbauer, Bote, technischer und kartografischer Zeichner, Vermessungsgehilfe, Ausstellungsgestalter
- 1973-75 Abendakademie der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig
- seit 1985 freier Callagist/Cartoonist
- seit 1988 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler
- 1990 erste Presseveröffentlichungen
- 1991 Mitbegründer der Cartoonfabrik Köpenick
- 1994 Reise, Ausstellungs- und Buchprojekt in Österreich mit Til Mette, Rattelschneck, Ivan Klein, Rudi Hurzlmeier und Greser/Lenz
- seit 1997 Gestaltung des Titels der Obdachlosenzeitung „Straßenfeger“
- seit 1999 mit Rolf Lonkowski Herausgabe von Cartoonbüchern
|

Bisher ca. 120 Einzelausstellungen in Deutschland und Österreich. Ausstellungsbeteiligungen in Skandinavien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Polen, Schweiz, Italien, Großbritanien, Togo, Brasilien, Japan und USA. 
- 1987 Auswahl zum Finale des Wilhelm-Busch-Preis (W.-Busch-Museum Hannover)
- 1988 Erster Preis der Karikaturen-Biennale Greiz
- 1990 Sonderpreis der Karikaturenbiennale Greiz
- 1992 Medienpreis der Uni Leipzig
- 1996 Zweiter Preis des internationalen Cartoonfestival Schwarzenberg
- 1998 Bronzemedaille des Art-Dirctors-Club Deutschland
- 2007 Dritter Platz beim deutschen Preis für politische Karikatur und Fotographie
Zitate:
„In Prüstel paart sich der kindliche Spieltrieb mit dem bösen Blick des abseitsstehenden Beobachters.“
FAZ
„Er gehört jener Spezies an, der nichts heilig ist.“
Gunnar Decker
„Der Collagist Andreas Prüstel reinigt schwarzrotgoldene Stoffe.“
Robert Gernhardt
„Besucht Prüstel in der Klapsmühle.“
Berliner Zeitung 

|
 |


|